Fußdominanz | Domina Videos

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Über sechs Stunden lang hat sich dieser Fußabtreter vor den Eingang eines Clubs gelegt. Drei Stunden davon wurden aufgezeichnet, in denen die Partygäste - allesamt unerfahren im Thema Trampling - neugierig über den in den Teppich eingerollten Sklaven steigen, um in den Club zu gelangen. Und an diesem Tag am Wochenende ist der Club hoch frequentiert! Zahlreiche High Heels und Stiefel, teils auch sehr feste Kampfstiefel oder Sneaker, trampeln auf seinem Körper herum und scheinen auch Gefallen daran zu finden!


Diese Made ist schon ganz ungeduldig bei dem Treffen mit Miss Amy und mir. Er legt einen Haufen Scheine auf den Tisch, nur um unsere stinkenden Socken riechen zu dürfen. Aber so leicht machen wir es unserer Drecksmade nicht. Er hat sich vorzuarbeiten und fängt erst bei unseren Stiefeln an, bis wir ihn ins nächste Level schicken. Noch ungeduldiger leckt er unsere Sohlen und fängt fast an, seine Anbetung schlampig auszuführen, doch wir bringen ihn relativ schnell wieder auf den rechten Weg und zum Schluss hat er sich tatsächlich seine Belohnung verdient und darf unsere stinkenden Socken abschnüffeln wie ein kleiner Hund!


Peg und Vicky haben sich beim Sklavenverleih ein Exemplar angemietet, von dem sie anfänglich ziemlich enttäuscht waren. Was soll so ein elender Waschlappen schon bringen?! Doch sie wollen sich den Abend nicht verderben lassen und machen das beste aus der Situation. Zuerst darf er Schuhe lecken, dann ihre Füße mit seiner Zunge verwöhnen. Da er schon mal da ist, beschließen die Freundinnen, auch andere Fantasien an ihm auszuprobieren und setzen sich sogar mit ihren halbnackten Ärschen auf sein Gesicht. Wer hätte das gedacht - der Sklave taugt ja wirklich was! Schließlich sind sie doch noch zufriedener, als anfangs gedacht!


Bei Madame Marissa bekommt der Begriff "Käsefüße" eine frische Bedeutung ;-). Sie legt sich vor ihrem Tag im Office zwei Käsescheiben in die geilen, schwarzen Büro High Heels und steigt mit ihren hübschen Füßen rein. Dann gibt sie dem Sklaven unter ihrem Computertisch die volle Dröhnung während der Arbeitszeit: Er kriegt ihre Schuhe zu lecken, kriegt den Käse servierfrisch von den Füßen zu fressen und muss selbst die letzten, kleinen Stückchen mit seiner Zunge rauslecken!


Zerstören liegt Lady Steffi sehr. Vor allem, wenn man damit ordentlich Dreck machen kann, wie mit gecrushten Lebensmitteln. Und noch besser sogar, wenn der Sklave danach sauber macht! Der Donut unter Lady Steffis Stiefeln ist bereits vollkommen malträtiert, nachdem ihre Stiefel ihn bearbeitet haben. Aber bevor der Sklave mit seiner Zunge ran darf und die Reste auf Knien vom Boden und von ihren Stiefeln lecken darf, verfeinert Lady Steffi seinen Snack mit Spucke und Zigarettenasche. Damit wäre das Festmahl eröffnet!


Als wäre der Tanga des Sklaven nicht schon lachhaft genug, muss er auch noch so eine Fresse ziehen die einfach zum Schreien ist. Drei Herrinnen nehmen seine Eier mit ihren High Heels auseinander und treten ihm ohne Gnade in sein schrumpeliges Gehänge. Nach besonders harten Tritten kriegt er eine kleine Pause, damit er Zeit hat, sich wieder aufzurichten. Und das wird von ihm verlangt: nach jedem Massaker muss er sich wieder zusammenreißen, damit er weitere Tritte kassieren kann!


Mein Sklave hat sich sogar fein rausgeputzt, um seiner Lady die Schuhe in anständiger Manier zu putzen. Was für ein braver Trottel. In seinem Anzug mit Hemd und Weste kniet er vor mir nieder und poliert das Leder meiner Stiefel mit seiner feuchten Zunge. Nach dem ersten Durchlauf zeige ich ihm die Stellen, die er noch einmal nachbessern muss und schenke ihm, gütig wie ich bin, meine Spucke als Schuhwichse. Er nimmt sie überaus dankbar an! Seine Zunge muss ja schon ganz ausgetrocknet sein.






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